Traumatische Erfahrungen können Wahrnehmung, Beziehungsgestaltung, Selbstregulation und Entscheidungsfähigkeit nachhaltig beeinflussen. In Beratungs-, Coaching- und Bildungsprozessen begegnen wir immer wieder Menschen, deren Reaktionen von früheren belastenden Erfahrungen geprägt sind. Eine traumasensible Perspektive erweitert das Verständnis für diese Dynamiken. Sie hilft, Verhaltensweisen im Kontext innerer Schutz- und Überlebensstrategien zu verstehen und Beratungsprozesse so zu gestalten, dass Sicherheit, Orientierung und Selbstregulation unterstützt werden.
Das Seminar bietet einen Einblick in aktuelle traumabezogene Konzepte und Sie erfahren, wie Sie dieses Wissen in Beratungssituationen einfließen lassen können. Dabei stehen sowohl fachliche Orientierung als auch die eigene Präsenz und Regulationsfähigkeit im Mittelpunkt.
Ihr Nutzen
Inhalte
Arbeitsweise
Ein Wechsel aus Psychoedukation, erfahrungsbezogenen Elementen und gemeinsamen Reflexionsphasen ermöglicht es, die Inhalte sowohl kognitiv zu verstehen als auch in ihrer praktischen Bedeutung für Beratungssituationen zu erfassen.
Arbeitszeiten
Tag 1: 09.00 - 17.00 Uhr
Tag 2: 09.00 - 17.00 Uhr
Zielgruppe
Für Fachkräfte aus beratenden, pädagogischen, psychosozialen und therapeutischen Arbeitsfeldern, z. B. Coaches, Berater*innen, Therapeut*innen, Trainer*innen, Pädagog*innen, Sozialarbeiter*innen sowie Fachkräfte in Personal- und Führungsrollen.
Dieses Seminar ist Bestandteil des Master-Kurses
ID: ZTPF