In diesem Seminar betrachten wir, wie der systemische Therapieprozess im Umgang mit Menschen mit ASS-Diagnose geplant und begleitet werden kann.
In diesem Seminar erlangen Sie ein tiefes Verständnis darüber, wann die ASS-Diagnose im Erwachsenenalter nach ICD 10/11 erfüllt sind und welches systemisch-therapeutisches Vorgehen unterstützend wirken kann.
Folgende Themen mit Fallbeispielen werden behandelt:
Wie profitieren Sie vom Seminar?
Im Seminar wird vor dem Hintergrund des systemischen Ansatzes gearbeitet. Nach dem Seminar verfügen Sie über vertieftes Wissen, systemisch-therapeutisch mit Menschen mit ASS zu arbeiten. Die Teilnehmer*innen erwerben anhand von Fragestellungen aus ihrem jeweiligen Arbeitskontext Kompetenzen hinsichtlich:
Wie wird gearbeitet?
Im Seminar wird in einem Wechsel von theoretischen Impulsen, Praxisreflexion mit potenziellem Selbsterfahrungscharakter sowie moderierter Plenumsdiskussion mit Fallvignetten gearbeitet. Falls die Zeit reicht, können konkrete Übungen in Rollenspielen helfen, das Erlernte im geschützten Seminarrahmen in die eigene Arbeitsweise zu integrieren.
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Praktiker*innen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, z. B.: Sozialarbeit, Pädagogik (Kindergarten, Schule u. Ä.), Seelsorge, Medizin, Pflege usw., die noch nach dem eigenen Platz auf dem Markt (sowohl Anstellung als auch Selbstständigkeit), Klarheit im professionellen Gesprächssetting und Tools im Umgang mit Setting-Wechseln suchen.
Das Seminar richtet sich ebenfalls indirekt an diejenigen, die sich überlegen, welche Weiterbildung als nächstes kommen könnte, insbesondere dann, wenn dies einen Setting-Wechsel (z. B. von Coaching hin zu Beratung/Therapie) bedeuten könnte.
Dieses Seminar ist Bestandteil des Master-Kurses
ID: ZSDB