1-jährige Weiterbildung
ID: ST25-17 WEB 3
Start: 15.05.2027
Preis: 3.920,00 EUR*
Die 1-jährige Aufbauausbildung Systemische Therapie / Familientherapie richtet sich an ausgebildete Systemiker und Systemikerinnen, die im Feld der psycho-sozialen Beratung und Versorgung sowie im Gesundheits- und Nachsorgebereich arbeiten und eine unterstützende oder leitende Rolle in Hilfesystemen einnehmen. Sie fokussiert auf die Unterschiede zwischen Beratung und Therapie, den dafür notwendigen Rollenwechsel des Teilnehmenden sowie den Umgang mit Krankheitsdiagnosen und -zuschreibungen im Kontext komplexer Hilfesysteme.
Wir stellen hier eine systemisch‑mentalisierende Haltung ins Zentrum dieser Ausbildung, also die Fähigkeit innere Zustände bei sich und anderen zu erkennen, zu benennen und in Beziehung zu setzen (Mentalisieren). Dies stärkt Beziehungsstabilität, Affekt‑ und Impulsregulation sowie epistemisches Vertrauen – Faktoren, die sich in der Arbeit mit schwerwiegenden Problemlagen (z. B. Hochstress, Dissoziation, riskantes Verhalten, Chronifizierung, konflikthafte Mehrpersonensituationen) als besonders wirksam erweisen.
Begleitende Selbsterfahrung und Fall-Supervision unterstützen den Entwicklunsgs- und Lernprozess der Teilnehmenden als Systemischer Therapeut oder Systemische Therapeutin.
Alle näheren Informationen finden Sie weiter unten oder können Sie in unserem ausführlichen Programm herunterladen.
Das Ziel der Systemischen Therapie liegt darin, den Entwicklungsprozess von Familien und sozialen Systemen so zu fördern, dass behindernde Beziehungsstrukturen oder einengende Interaktionen zugunsten angemessener, lebendiger Kommunikationsmuster aufgegeben werden können.
Diese Ausbildung baut auf den Erkenntnissen der Systemischen Therapie auf und integriert dabei wichtige Grundlagen anderer Ansätze wie z.B. der Achtsamkeit sowie psychodynamische, kommunikationsanalytische und strukturelle Konzepte innerhalb eines wachstumsorientierten und systemischen Ansatzes.
Die Ausbildung vermittelt besondere Kompetenz für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des psychosozialen Bereichs, die ihre therapeutische Tätigkeit im selbständigen Rahmen oder institutionellen Kontext durchführen bzw. in enger Verbindung mit Institutionen arbeiten (z. B. Schulen, Kindergärten, Kirchen, Beratungsstellen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Bereiche des Familienrechts und der Familienhilfe).
Die Systemische Therapie sieht dabei systemische und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten in einem sich gegenseitig fördernden Wechselspiel. Der Behandlungsansatz wird diesem komplexen Bedingungsgefüge gerecht. Symptome, die sich bei einem oder mehreren Familien- oder Systemmitgliedern manifestieren, werden als Ausdruck eines „Wachstumskonfliktes“ innerhalb des Lebenszyklus und der Entwicklung des gesamten Systems gesehen und bearbeitet, auch in Zusammenhang mit Botschaften, Delegationen und Loyalitäten aus den Ursprungssystemen (z.B. Familien der Eltern).
Neben der Behandlung von Symptomen liegt ein wesentliches Anliegen auch darin, Ressourcen im System und seinen Mitgliedern zu mobilisieren, fördernde Kräfte freizusetzen und die Entfaltung von Potentialen aktiv zu unterstützen.
Dabei rücken auch Aspekte im Selbsterleben der Klienten und Patienten und der werte-orientierten Arbeit in den Vordergrund der Behandlung.
So werden während des therapeutischen Prozesses tragfähige Funktionen des Systems stabilisiert, abgewehrte Gefühle belebt und die neu erlebten Gefühle innerhalb des Systems integriert und verankert. Schwerpunkt in der Selbsterfahrung der Teilnehmer ist daher die vertiefte und erlebnisorientierte Arbeit mit Kindheitserlebnissen, die für die Familienbeziehungen bedeutsam sind. Die Teilnehmer der Ausbildung erlernen effektive Veränderungsmethoden und -techniken, mit denen sie kompetent diagnostizieren und intervenieren können.
Der Therapeut ist damit unmittelbar Beteiligter am therapeutischen Geschehen. Sein spezifischer Umgangsstil, die Qualität seines Kontaktes mit der Familie und Systemen, seine Fähigkeit zur Introspektion und Reflexion sind u.a. bedeutsame Faktoren für die Arbeit mit Familien und sozialen Systemen. Seiner Person und seinem Entwicklungsprozess wird daher besondere Beachtung geschenkt.
Die Teilnehmer zeigen zum Abschluss der Ausbildung ihre erworbenen professionellen Fähigkeiten in einem Kolloquium und werden zum Systemischen Therapeuten zertifiziert.
Die Ausbildung wendet sich an Teilnehmerinnen unserer Ausbildung in ‚Systemischer Beratung‘, die sich vertiefende systemisch-therapeutische Kompetenzen aneignen möchten.
Des Weiteren sprechen wir mit diesem Curriculum auch einzelne Personen mit Systemischer Vorbildung von mindestens 2 Jahren an, die bereits eine SystCert-Zertifizierung als Systemiker / Systemikerin haben (oder eine äquivalente Systemische Vorqualifikation).
Ebenfalls können Personen mit einem Abschluss mit Zertifikat als ‚Systemische Beraterin / Systemischer Berater‘ von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) oder der Systemischen Gesellschaft (SG) teilnehmen.
In der Ausbildung werden folgende Themen vermittelt.
In unserem separaten ausführlichen Lehr- und Zeitplan finden Sie die Lehrinhalte detailliert aufgeführt, hier im Überblick:
Zusätzlich belegen Sie in der freien Seminar-Spitze Wahlpflicht-Seminare zur weiteren Spezialisierung.
Hier können Sie Themen aus unserem Seminarangebot auswählen, die für Sie in ihrem Arbeitskontext besonders interessant sind, z.B. Themen des Arbeitens in fremdbestimmten Kontexten, der interkulturellen Arbeit, der Paar- und Sexualtherapie, der ICD-geleiteten Diagnostik und Behandlungsplanung und vieles mehr.
In der Supervisionsarbeit lernen Sie anhand der Fallarbeit der Kursteilnehmenden ihre Theorie- und Methodenkompetenz in konkreten Therapie- und Beratungsprozessen gezielt anzuwenden.
In Intervisionseinheiten (Peergruppenarbeit) vertiefen Sie mit Ihren Kursteilnehmenden die vermittelten Inhalte und üben selbstständig Methoden ein.
In Intervisionen (Peergruppenarbeit) vertiefen Sie mit anderen Teilnehmenden die vermittelten Inhalte und Methoden und üben zusätzlich das professionelle Agieren im systemischen Arbeitskontext.
Unsere Online-Seminare mit spannenden Vorträgen und Workshops vermitteln Ihnen authentisch Kompetenzen systemischer (Vor-)denker sowie bedeutenden Persönlichkeiten aus dem Kontext der lebens- und arbeitsweltlichen Beratung.
1.1 Akademischer Abschluss oder
1.2 Abgeschlossene Berufsausbildung im psycho-sozialen, pädagogischen oder heilenden Bereich oder
1.3 Abgeschlossene Berufsausbildung in einem beliebigen Bereich plus abgeschlossene Aufstiegsfortbildung, z.B. Meisterprüfung, IHK-Fortbildungen oder
1.4 Abgeschlossene Berufsausbildung in einem beliebigen Bereich und mind. 4 Jahre Berufserfahrung im Kontext psychosozialer Beratung
2. Zertifizierung als Systemiker / Systemikerin (SystCert) oder gleichwertige systemische Vorqualifizierung
3. Möglichkeit zur Umsetzung Systemischer Therapie während der Ausbildung.
*) Hochschulabschlüsse sind Bachelor-, Master- und Staatsexamensabschlüsse aller Universitäten, Fachhochschulen und dualer Hochschulen.
Die Zulassungsvoraussetzungen gelten auch für die zusätzliche Eintragung im Fachgebiet ‚Systemische Therapie‘ für zertifizierte Systemiker (SystCert) oder sie möglichen damit den zusätzlichen Erwerb des SystCert Zertifikats als Systemiker oder Systemikerin.
Achtung: Falls nach Abschluss der Ausbildung ein zusätzliches DGSF-Zertifikat ‚Systemische Therapie‘ erlangt werden soll, muss eine Ausbildung muss diese Ausbildung in Präsenzform belegt werden und die Ausbildung in Systemischer Beratung bei uns oder einem anderen DGSF-Institut abgeschlossen sein.*
Über die Teilnahme von Bewerbern, die die vorgenannten Kriterien nicht erfüllen,. aber über adäquate Eignung verfügen, wird in einem Aufnahmegespräch entschieden. Das Institut behält sich vor, auch solche Bewerber anzunehmen, weist jedoch bereits bei der Zulassung darauf hin, dass evtl. nur ein wispo-Zertifikat erlangt werden kann.
* Absolventen eines SG-Instituts müssen noch geringe zusätzliche Leistungen erbringen
Ein Abschlusszertifikat „Systemische Therapeutin / Systemischer Therapeut (wispo)“ kann nach mind.
1 Jahr und insgesamt 300 Unterrichtseinheiten erworben werden; Voraussetzung ist:
Option auf das SystCert-Zertifikat 'Systemische Therapie'
Nach Abschluss der Ausbildung können die Teilnehmenden zusätzlich die Eintragung des Fachgebiets ‚Systemische Therapie‘ in ihrem SystCert-Zertifikat erhalten, oder damit zusätzlich eine Anerkennung als Systemiker / Systemikerin (SystCert) erhalten.
Die Voraussetzungen sind gegeben, wenn sie:
Die wispo AG stellt im Anschluss eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Zertifizierungsstelle aus, mit der Absolventen garantiert (nur gegen eine Bearbeitungsgebühr der Zertifizierungsstelle) das SystCert-Zertifikat erhalten.
Die Prüfung der Fallberichte, des Reflexionsberichts sowie das Ausstellen der DGSF-Bescheinigung werden gesondert in Rechnung gestellt.
* Absolventen eines SG-Instituts müssen noch geringe zusätzliche Leistungen erbringen
Die Ausbildungsgebühren für den Abschluss ‚Systemische Therapeutin / Systemischer Therapeut (wispo)‘, betragen insgesamt € 3.920,00.
Diese Ausbildung ist mit Bildungsgutschein bis zu 100% förderfähig.
Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, Förderung der Erziehung in der Familie, frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung, Hilfen zur Erziehung, zielgruppenspezifische und diversitätssensitive Arbeitsfelder, Behindertenhilfe, Gesundheitshilfe, Altenhilfe, Gemeinwesenarbeit, Soziale Bildungsberatung, Sozial- und Lebensberatung, internationale Kontexte und Entwicklungszusammenarbeit, betriebliche Angebote und Konfliktklärung.
Zur letzten Kategorie zählen betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Sozialberatung, Wiedereingliederung, Führungskräfte-, Team- und Mitarbeitenden-Coaching, Supervision, betriebliche
Konfliktberatung, Burn-Out-Prophylaxe, Stressmanagement, Teamentwicklung, Diversitätsmanagement, Organisationsentwicklung
(Aufzählung gemäß DGSF-Gremienarbeit)
Systemisches Denken und Handeln beruht auf einer ganzheitlich-integrierenden Betrachtungsweise die komplexe Zusammenhänge berücksichtigt, Umfeldkontexte einbezieht und somit vorschnelle Lösungen vermeidet. Systemdenken ist dabei ein Entdeckungs- und Diagnoseprozess, der die Regelmechanismen erkundet, die den Problemen zugrunde liegen. Die so gewonnene Tiefenschärfe macht die Effizienz und Wirksamkeit von systemisch geleitetem Handeln aus. Der Fokus richtet sich nicht auf statisch-strukturorientierte Problemlösevorstellungen, sondern stützt sich auf eine dynamisch-prozessuale Betrachtungsweise.
Die Systemische Therapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren, dessen Fokus auf dem sozialen Kontext psychischer Störungen liegt. Sie ist ein Psychotherapieverfahren, das weltweit in der ambulanten und stationären Psychotherapie sowie in der Rehabilitation und in der Prävention zu den am weitesten verbreiteten Behandlungsverfahren zählt.
Systemische Therapie ist kein geschützter Begriff, Dachverbände vergeben diesen Titel, wenn hohe Qualitätskriterien der Ausbildung erfüllt sind. Systemische Psychotherapie darf nur von approbierten Psychotherapeut*innen mit entsprechender Fachkunde durchgeführt werden.
Die Systemische Therapie unterstützt Menschen darin, zufriedener mit sich und ihrem sozialen Umfeld zu sein. Dabei legt die Systemische Therapie großen Wert auf die Erarbeitung neuer Möglichkeiten und berücksichtig die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Einflüssen.
Eine wirkungsvolle Systemische Therapie wird in allen psycho-sozialen und helfenden Berufen angewandt.
Keine Diagnostik/Behandlung psychischer Störungen im Sinne des PsychThG; keine Irreführung (z. B. Kassenleistung suggerieren). Bei klinischem Bedarf: Weiterverweisung an approbierte Kollegen/Heilpraktiker (Psychotherapie) bzw. Zusammenarbeit in institutionellen Settings unter Aufsicht.
Einzel-, Paar-, Familien- und Team-Settings – in Präsenz und online. Das Systemische Zentrum bietet strukturierte Online-Weiterbildungen mit didaktischer und technischer Unterstützung an.
Die Heilung oder zumindest Verbesserung auch schwerer psychischer Krankheiten ist immer dann möglich, wenn es gelingt, die Beziehung des Patienten zu seiner Umwelt (Familie, soziale Welt, Arbeitswelt) und sich selbst (zu Körper und eigenen Glaubensüberzeugungen) zu verbessern. Ziel Systemischer Therapie ist, Patienten dazu anzuregen und zu ermutigen, schnell wieder auf eigenen Füßen zu stehen und ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Deshalb legt Systemische Therapie von Anfang an, oft schon in der ersten Sitzung, besonderen Wert auf Empowerment, Ressourcenaktivierung und Lösungsfokussierung.
Systemisches Denken fokussiert auf Problem- und Lösungsmuster. Dabei werden grundlegende Zusammenhänge und Wechselwirkungen betrachtet. Aus diesem erweiterten Verständnis heraus werden alternative (bessere) Möglichkeiten zur Problemlösung erarbeitet.
In der systemischen Beratung werden Möglichkeitsräume für Problemlösungen erarbeiten, die auf die Ressourcen und Fähigkeiten des Klienten abgestimmt sind. Dieser interaktive Prozess ermutigt Klienten, ihr Leben selbstbestimmt und zufriedener zu gestalten.
Die Systemische Familientherapie sieht die systemischen und individuellen Entwicklungsmöglichkeiten in einem sich gegenseitig fördernden Wechselspiel. Der Behandlungsansatz wird diesem komplexen Bedingungsgefüge gerecht. Symptome, die sich bei einem oder mehreren Familien- oder Systemmitgliedern manifestieren, werden als Ausdruck eines „Wachstumskonfliktes“ innerhalb des Lebenszyklus und der Entwicklung des gesamten Systems gesehen und bearbeitet, auch in Zusammenhang mit Botschaften, Delegationen und Loyalitäten aus den Ursprungssystemen (z.B. Familien der Eltern).
Systemisch heißt: Probleme werden im Kontext von Beziehungen und Systemen betrachtet (Familie, Team, Organisation). Im nicht-heilkundlichen Bereich wird das methodische Repertoire für Beratung, Begleitung und Prävention genutzt – ohne Heilkundeauftrag nach PsychThG.
Heilkundliche Psychotherapie behandelt diagnostizierte Störungen nach PsychThG/G-BA-Richtlinie (z. B. Kassenleistung). Systemische Beratung/Therapie im nicht-heilkundlichen Feld arbeitet an Zielen, Ressourcen, Beziehungen und Kommunikation – ohne Diagnose- und Behandlungsauftrag.
Auftragsklärung, Hypothesenbildung, systemische Fragetechniken, Arbeit mit Genogrammen, Ressourcen- und Lösungsorientierung, Moderation von Mehr-Personen-Settings und Prozessdesign.
Systemische Ansätze fördern Perspektivwechsel, verbessern Kommunikation, stärken Ressourcen und sind wirksam in verschiedenen Anwendungsbereichen; die Methode ist wissenschaftlich anerkannt, und als Richtlinienverfahren in der GKV zugelassen (Kontext der Heilkunde). Für die nicht-heilkundliche Praxis heißt das: ein evidenzbasiertes Methodenfundament für Beratung.
Für Praktiker aus psychosozialen, pädagogischen, helfenden und organisationalen Berufen (z. B. Sozialarbeit, Pädagogik, Psychologie, Pflege, Theologie). Zulassungskriterien des Programms nennen entsprechende Hintergründe und Berufserfahrung.
DGSF und SG sind große Fachverbände mit verbindlichen Rahmenrichtlinien und Ethik-Standards; ihre Zertifikate stehen für methodische Qualität in Beratung/Therapie/Supervision – unabhängig von Approbation.
Ja – im nicht-heilkundlichen Kontext (z. B. Sozialarbeit, Familienhilfe) systemisch-therapeutisch beraten, solange keine heilkundliche Behandlung von Störungen durchgeführt oder suggeriert wird.
SystCert ist eine verbändeübergreifende Personenzertifizierung für Systemiker, analog zur DIN EN ISO/IEC 17024. Mit Fachgebietseintragung ‚Systemische Therapie‘ signalisiert sie geprüfte, aktuelle Kompetenz und internationale Anschlussfähigkeit im Kontext nicht-heilkundlicher Therapie.
Verbandsleitlinien (DGSF/SG) regeln professionelle Haltung, Datenschutz, Rollenklärung, Grenzachtung, Fortbildungspflicht – auch für online-gestützte Arbeit., SystCert-Standards entsprechen diesen und regeln auch die Re-Zertifizierung, um aktuelle Professionalität auszuweisen.
Klar strukturierte Curricula, Praxisorientierung, Supervision/Selbsterfahrung, Lehr-Mediathek, Intervision, Fördermöglichkeiten (AZAV) und die Möglichkeit zusätzlicher Zertifikate (z. B. SystCert, DGSF).