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Ronny Teschner

Therapeut, Coach, Aufsteller, Lehrender, Supervisor

Kurzbeschreibung

Die wissbegierigen, Selbsterfahrung nicht scheuenden Lernenden zu begleiten, ist mir Freude und Ehre zugleich. In den Weiterbildungsseminaren zu lehren, gelingt mir zum einen deswegen so gut, weil ich selbst immer noch ein neugieriger Lernender bin. Zum anderen bereitet mir das Lehren selbst so viel Freude, dass ich das, was ich anbieten kann, auch mit Enthusiasmus tue… In eigener Praxis schwerpunktfrei immer wieder mit neuen Anliegen und Klientel in Kontakt zu kommen, ergänzt sich fantastisch mit der Lehrtätigkeit: so gibt es ein wechselseitiges Befruchten.

Meilensteine

  • Seit 01.01.2019 in voller Selbstständigkeit als Lehrender für Systemische Therapeut:innen (an verschiedenen Instituten) und in eigener Praxis in Jena (Einzelberatung; Familienberatung, Coaching und Supervision)
  • 2017-2018: Aufbau des Pilotprojektes A4 in Jena – Untersuchung und Beratung von Männern, die von häuslicher Gewalt betroffen sind – Träger: VEREINT gegen Gewalt e.V.
  • 2012-2016: Psychologischer Studierendenberater der HafenCityUniversität Hamburg – Konzeptentwurf und Neuschaffung der „Psychologischen Studierendenberatung“; Einzelgespräche, zudem: Entwurf, Durchführung und Nachbereitung von Gruppenangeboten für Studierende
  • 2008-2010: Psychologischer Studienberater der Universität Bayreuth – auch hier: Konzeptentwurf und Neuschaffung der „Psychologischen Studierendenberatung“; Einzelgespräche und Gruppenangebote für Studierende

Branchenschwerpunkte und Kompetenzen

Seit ich im März 2011 bei Symposium „Viele sind wir“ mitorganisieren durfte, ist das Seitenmodell mit all seinen Varianten nicht mehr aus meiner Begleitung wegzudenken. In diesem Jahr habe ich auch eigene Seminare nur zu diesem Modell angeboten.

Die simple Unterscheidung von Steve de Shazer u.a. in Kunde und Klagende ist ein weiterer Schwerpunkt in meiner Arbeit geworden. Die Brücke vom Klagenden zum Kunden zu schlagen und auch mit dem Klagenden zu arbeiten, ihn dabei aber nicht mit Kunden zu verwechseln, scheint mir ein wesentlicher Faktor zur Burn-Out-Prophylaxe für uns psychosozial arbeitenden Berater- und Therapeut:innen zu sein.