Systemisches Stresspräventions-Training: Train-the-trainer

Wir qualifizieren Sie in unserer Kurz-Fortbildung zum/r Systemischen Stresspräventionstrainer*in. Unser Konzept wurde von der zentralen Prüfstelle Prävention anerkannt. Mit unserer Qualifizierung haben Sie die Möglichkeit, sich bei der zentralen Prüfstelle Prävention als Kursleiter*in für dieses Training zertifizieren zu lassen. 

Sie werden dann von fast allen gesetzlichen Krankenkassen gelistet  (2018: 1 Mio Abrufe !) und auf Nachfrage empfohlen. Die Krankenkassen erstatten ihren Teilnehmer*innen dann meistens zwischen 75% - 100% der Kursgebühr, die Sie erheben.

Nutzen Sie jetzt diese Möglichkeit, sich freiberuflich bekannt zu machen und werden Sie als Systemische*r Stresspräventionstrainer*in aktiv !
Achtung: Ab Oktober 2020 gelten verschärfte Zulassungsbedingungen für die Kursleiterzertifizierung. 

 

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Systemische Stressprävention - Train-the-trainer-Fortbildung zur Kursdurchführung

Die Struktur der Train-the-trainer-Fortbildung greift die Phasen des Stressmanagementtrainings nach Meichenbaum auf, integriert die Systemische Perspektive und gliedert die zu vermittelnden Inhalte in:

Informations- bzw. Konzeptionsphase:
Diese Phase bildet die Basis der Weiterbildung und vertieft vorhandenes Wissen zu Stress und den aktuellen Stresstheorien sowie aktuellen Ansätzen zur Stressbewältigung. Das Stressimpfungstraining nach Meichenbaum mit seinem Fokus auf positive Selbstinstruktion und Problemlösestrategien wird dargestellt und um eine systemische Perspektive auf Stress und Stressbewältigung erweitert. Zum anderen lernen Sie ausgewählte Selbstreflexions- und Testinventarien kennen. Die eigene Auseinandersetzung mit Stressbelastung und dem persönlichen Stresstyp schulen die Selbstreflexion.

 

Trainingsphase:
In dieser Phase setzen Sie sich mit Ihrer Rolle als Trainer auseinander; lernen, Gruppendynamiken einzuschätzen und die Gruppe in ihrer Funktion als soziales Netz zu begleiten. Der Fokus in dieser Phase liegt auf der Auseinandersetzung mit verschiedenen kognitiven und systemischen Interventionen und dem entsprechenden Methoden- und Medieneinsatz. Darüber hinaus lernen Sie unterstützende Entspannungsmethoden und deren Anleitung kennen.

 

Transferphase:
Diese Phase bereitet Sie gezielt auf die selbständige Durchführung des systemischen Stressmanagementtrainings vor und enthält entsprechende praktische Demonstrationen. Letztere stellen die erforderliche Prüfungsleistung dar, mit der Sie das Zertifikat als systemische*r Stressmanagementtrainer*in erlangen.

Weitere Informationen

Für gesetzliche Krankenkassen ist es sehr attraktiv, Präventionstrainings für ihre Mitglieder zu finanzieren. Stresspräventionstrainings verringern Folgekosten aufgrund von Depressionen, Burn-out, Erschöpfungszuständen etc. – also psychischen Problemen –  und inzwischen an Nummer 2 aller Krankheitskosten stehen.

Da dies alle Krankenkassen erkannt haben, haben sie sich über die ‚Zentralstelle Prüfstelle Prävention‘ zusammengeschlossen, um die Qualität dieser Kurse auf höchstes Niveau zu bringen. Ein von dieser Stelle anerkannter Kurs wird automatisch von allen Krankenkassen gelistet und den Versicherten angeboten. In 2018 wurde diese Liste über 1 Mio. Mal abgerufen !

Um als geprüfte*r Kursleiter*in der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) als Stresspräventionstrainer*in mit unserem Konzept zertifiziert zu werden, müssen drei Bedingungen erfüllt sein: 1. Passende berufliche Ausbildung (siehe Zulassungsvoraussetzung) 2. Systemische Qualifikation 3. Train-the-trainer-Fortbildung in unserem Training. Damit ist die persönliche Qualifikation als Trainer*in im Bereich Stressprävention erfüllt ! Sie können dann als Kurstrainer*in für Stressprävention Ihr Angebot an freiberuflichen Dienstleistungen vervollständigen und einen Umsatz bis zu € 150,- pro Stunde erzielen. Und Sie erhöhen mit diesem ausgewiesenen Kurskonzept Ihre regionale Bekanntheit und erhalten auch mehr Anfragen für weitere Angebote.

In der Train-the-trainer-Fortbildung erhalten Sie die vollständigen Stundenverlaufspläne, Trainer*in- und Teilnehmer*innenunterlagen und können nach Ihrer persönlichen Zertifizierung direkt starten. Als ein von der ZPP für dieses Programm zertifizierte*r Trainer*in wird Ihr Kurs in die Datenbank der ZPP aufgenommen kann damit sowohl von den Sachbearbeiter*innen der Krankenkassen als auch von deren Versicherten selbst eingesehen werden. Erfahrungsgemäß rekrutiert sich hieraus ein Großteil der Teilnehmer*innen an Präventionskursen. Daneben können Sie selbstverständlich auch individuell für Ihren Kurs werben. Die Zertifizierung ist drei Jahre gültig – eine Rezertifizierung erfolgt durch die WISPO AG, auf Anfrage wird dem/r Systemischen Stressmanagementtrainer*in ein aktuelles Update in das Programm ausgestellt. Ihre Kursteilnehmer*innen zahlen die Kursgebühr (regional unterschiedlich) direkt an Sie. Nach Kursende und Teilnahmebestätigung durch Sie als Kursanbieter*in beantragen die Teilnehmer*innen eine Rückerstattung. Als Kursanbieter*in können Sie die Kursgebühr selbst festlegen. Beachten Sie hierbei, dass in der Regel die prozentuale Beteiligung (meistens zwischen 75 – 100%) der Krankenkasse auf bis zu 150,00 Euro/Kurs begrenzt ist oder ein Festsatz unabhängig von der Kursgebühr erstattet wird. Die Teilnehmer*innenzahl wurde von der ZPP auf mindestens 6 und höchstens 15 Teilnehmern festgelegt.

Dieses Anerkennungsverfahren für Trainer*innen gilt nur noch für Anträge, die bis 30.09.2020 anerkannt werden. Danach werden andere und wesentlich höhere Anforderungen für Bewerber*innen gestellt. Gemäß dem GKV-Leitfaden Prävention Kapitel 5 gilt folgende Regelung zum Bestandsschutz: Alle am 30. September 2020 zur Anbieterqualifikation im jeweiligen Handlungsfeld bzw. Präventionsprinzip anerkannten Anbieterinnen und Anbieter (Kursleitende) erhalten für die Zukunft Bestandsschutz von der von der Kooperationsgemeinschaft der Krankenkassen beauftragten Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) bzw. der Krankenkasse, die sie anerkannt hatte. Wenn Sie also irgendwann Kursleiter*in im Bereich Stressmanagement werden wollen, dann sollten Sie schnell handeln.

Das Stressmanagementtraining – multimodal und systemisch erweitert, ergänzt das wissenschaftlich anerkannte Stressimpfungstraining nach Meichenbaum mit einer systemischen Perspektive von Stress und entsprechenden systemischen Interventionen. Damit verfolgt das Training folgende Ziele: • Entsprechend Meichenbaums Gedanken einer Impfung, die Widerstandsfähigkeit gegen Stress stärken. • Langfristige Vermeidung negativer Stressfolgen (chronische psychische und physische Erkrankungen). • Erkennen von Stress verstärkenden und aufrechterhaltenden Bedingungen und Kontexten und deren Ausnahmen (systemische Perspektive). • Veränderung negativer innerer Selbstverbalisation mit kognitiven Strategien und systemischen Interventionen. • Verbesserte instrumentelle Stresskompetenz mittels Zeitmanagement und Problemlösestrategien. • Kennenlernen von ausgewählten systematischen Entspannungsverfahren mit dem Ziel, eines davon fest in den Alltag zu installieren. • Kennenlernen von sog. „Umschaltritualen“ mit dem Ziel, diese in den Alltag zu integrieren und damit die Entspannungsfähigkeit zu erhöhen.

Die Kursgebühr für die 4-tägige Einweisung beträgt € 980,75. Teilnehmende und Absolvent*innen des Systemischen Zentrums der wispo AG mit wispo-Card erhalten einen Rabatt von 20% (Preis: € 784,60). Darin sind alle Seminar-, Prüfungs- und Organisationskosten sowie Teilnehmer*innenunterlagen enthalten.

1. Gemäß Leitfaden Prävention können Fachkräfte aus dem Bereich der psychosozialen Gesundheit mit ihrem Kursangebot eine Anerkennung erhalten, die über einen staatlich anerkannten Berufs- oder Studienabschluss verfügen, insbesondere: • Psychologin/Psychologe (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor), • Pädagogin/Pädagoge (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor, Staatsexamen), • Sozialpädagog*in sowie Sozialarbeiter*in (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor), • Sozialwissenschaftler*in (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor), • Gesundheitswissenschaftler*in (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor) sowie • Ärztin/Arzt • sowie Erzieher*in (Studium) und Ergotherapeut*in (Studium) 2. Zusatzqualifikation im Bereich Stressmanagement (diese wird durch die systemische Weiterbildung dokumentiert) 3. Erfolgreiche Teilnahmebestätigung an unserer Train-the-trainer-Fortbildung.

Senden Sie bitte Ihre Bewerbungen an die wispo. Bitte fügen Sie den Bewerbungsunterlagen bei (nicht notwendig bei wispo- Teilnehmern und Absolventen)  tabellarischen Lebenslauf und Lichtbild  Nachweis über Berufsausbildung  Angaben und Nachweis über systemische Weiterbildung

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