Systemisches Stresspräventions-Training: Train-the-trainer

Wir qualifizieren Sie in unserer Kurz-Fortbildung zum/r Systemischen Stresspräventionstrainer*in. Unser Konzept wurde von der zentralen Prüfstelle Prävention anerkannt. Mit unserer Qualifizierung haben Sie die Möglichkeit, sich bei der zentralen Prüfstelle Prävention als Kursleiter*in für dieses Training zertifizieren zu lassen. 

Sie werden im Anschluss von fast allen gesetzlichen Krankenkassen gelistet  (2018: 1 Mio Abrufe!) und auf Nachfrage empfohlen. Die Krankenkassen erstatten ihren Teilnehmer*innen in der Regel zwischen 75% - 100% der Kursgebühr, die Sie erheben.

Nutzen Sie jetzt diese Möglichkeit, sich freiberuflich bekannt zu machen und werden Sie als Systemische*r Stresspräventionstrainer*in aktiv!

Achtung: Ab Oktober 2020 gelten verschärfte Zulassungsbedingungen für die Kursleiterzertifizierung. 

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Systemische Stressprävention - Train-the-trainer-Fortbildung Ablauf

Ihre Fortbildung läuft in zwei Phasen ab:

Phase 1: Online-Qualifizierung

In 3 eintägigen Online-Fortbildungstagen qualifizieren wir Sie zur Durchführung unseres wispo-Stresspräventionstrainings-Konzepts.

  • Seminar 1: Intensiv-Einführung in den Systemischen Ansatz mit Fokus auf das systemische Stressverständnis (V00)
  • Seminar 2: Information und Konzeption des Stressmanagementtrainings und die eigene Rolle als Stresspräventionstrainer (V01)
  • Seminar 3: Trainingsanleitung für Entspannungssequenzen und praktische Durchführung von Trainingssequenzen in Kleingruppen (V02)

Hinweis: Für systemisch Vor-Qualifizierte (mit Nachweis über 200 UE) kann das das erste Seminar entfallen (V00).

Nach Abschluss dieser Phase können Sie bereits die lebenslang gültige Anerkennung als Stresspräventionstrainer (ZPP) und die Berechtigung zur Nutzung des wispo-Stresspräventionskonzepts für 1,5 Jahre beantragen.

 

Phase 2: Präsenzqualifizierung

Bis zum März 2022 besuchen Sie ein 2-tägiges Präsenzseminar bei uns in einem unserer Standorte. Die Termine werden wir nach Ende der corona-Einschränkungen frühzeitig bekanntgeben.

Hier beantworten wir vertiefte Fragen zur Anwendung des Konzepts für Ihre Kursleitertätigkeit und bieten Ihnen weitere Anwendungsgebiete des Stresspräventionstrainings im Kontext der wispo Aktivitäten im Geschäftsfeld 'Gesundheit' an.

Nach Abschluss dieser Phase können Sie die Verlängerung der Konzeptnutzung für weitere 1,5 Jahre beantragen.

Des weiteren werden Sie bei jeder Verlängerung der wispo-Konzeptanerkennung (alle drei Jahre) von uns über diese kostenlos informiert, so dass Sie mit unserem Konzept sehr lange arbeiten können.

 

Qualifizierung Systemisches Stresspräventionstraining - Kosten

Die Kosten für die Train- the-Trainer-Fortbildung belaufen sich für beide Phasen auf € 1.258,75. Darin sind alle Seminar-, Prüfungs- und Organisationskosten sowie Teilnehmer*innenunterlagen enthalten.
Für Systemisch Vorqualifizierte (ohne V00) reduzieren sich die Kosten auf € 980,75.

 

Anmeldung zur Qualifizierung

Zur Anmeldung gehen Sie bitte wie folgt vor:

 

Auf der rechten Seite unter "Neue Weiterbildungen" finden sie die die Zeitpläne für

STR20-20 WEB (das ist der Code für V00)

STR20-21 WEB (das ist der Code für V01).

STR20-22 WEB (das ist der Code für V02).

  • Öffnen Sie den jeweiligen Lehrplan und wählen Sie sich je einen Termin für jede Veranstaltung aus.
  • Wählen Sie anschließend im blauen Abschnitt ‚Reservieren Sie noch heute Ihren Platz in der Weiterbildung‘ dieser Seite den ausgesuchten Starttermin aus.
  • Gehen Sie auf Direkt zur Schnellanmeldung und füllen das Datenfeld aus, bitte vervollständigen Sie auch ihre Telefonnummer für Rückfragen.
  • Wiederholen Sie diesen Vorgang bitte genauso für die zweite und dritte Veranstaltung.

Nachdem Sie dies abgesendet haben, ist Ihr Platz fest für Sie gebucht.

Sie erhalten automatisiert eine Bestätigung. (Wenn der Termin ausgebucht ist, verschwindet er als Auswahlfeld von der Terminleiste.). Die Meldung bezüglich der Gebühren und der Bewerbungsunterlagen ignorieren Sie bitte.

 

Für gesetzliche Krankenkassen ist es sehr attraktiv, Präventionstrainings für ihre Mitglieder zu finanzieren. Stresspräventionstrainings verringern Folgekosten aufgrund von Depressionen, Burn-out, Erschöpfungszuständen etc. – also psychischen Problemen –  und inzwischen an Nummer 2 aller Krankheitskosten stehen.

Da dies alle Krankenkassen erkannt haben, haben sie sich über die ‚Zentralstelle Prüfstelle Prävention‘ zusammengeschlossen, um die Qualität dieser Kurse auf höchstes Niveau zu bringen. Ein von dieser Stelle anerkannter Kurs wird automatisch von allen Krankenkassen gelistet und den Versicherten angeboten. In 2018 wurde diese Liste über 1 Mio. Mal abgerufen!

Um als geprüfte*r Kursleiter*in der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) als Stresspräventionstrainer*in mit unserem Konzept zertifiziert zu werden, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:

  1. Passende berufliche Ausbildung (siehe Zulassungsvoraussetzung)
  2. Train-the-trainer-Fortbildung in unserem Training

Damit ist die persönliche Qualifikation als Trainer*in im Bereich Stressprävention erfüllt. Sie können als Kurstrainer*in für Stressprävention Ihr Angebot an freiberuflichen Dienstleistungen vervollständigen und einen Umsatz bis zu € 150,- pro Stunde erzielen. Dess weiteren erhöhen Sie mit diesem ausgewiesenen Kurskonzept Ihre regionale Bekanntheit und erhalten zusätzliche Anfragen für weitere Angebote.

In der Train-the-trainer-Fortbildung erhalten Sie die vollständigen Stundenverlaufspläne, Trainer*in- und Teilnehmer*innenunterlagen und können nach Ihrer persönlichen Zertifizierung direkt starten. Als ein von der ZPP für dieses Programm zertifizierte*r Trainer*in wird Ihr Kurs in die Datenbank der ZPP aufgenommen kann damit sowohl von den Sachbearbeiter*innen der Krankenkassen als auch von deren Versicherten selbst eingesehen werden. Erfahrungsgemäß rekrutiert sich hieraus ein Großteil der Teilnehmer*innen an Präventionskursen. Daneben können Sie selbstverständlich auch individuell für Ihren Kurs werben.

Die Zertifizierung ist drei Jahre gültig – eine Rezertifizierung erfolgt durch die WISPO AG, auf Anfrage wird dem/r Systemischen Stressmanagementtrainer*in ein aktuelles Update in das Programm ausgestellt. Ihre Kursteilnehmer*innen zahlen die Kursgebühr (regional unterschiedlich) direkt an Sie.

Nach Kursende und Teilnahmebestätigung durch Sie als Kursanbieter*in beantragen die Teilnehmer*innen eine Rückerstattung. Als Kursanbieter*in können Sie die Kursgebühr selbst festlegen. Beachten Sie hierbei, dass in der Regel die prozentuale Beteiligung (meistens zwischen 75 – 100%) der Krankenkasse auf bis zu 150,00 Euro/Kurs begrenzt ist oder ein Festsatz unabhängig von der Kursgebühr erstattet wird.

Die Teilnehmer*innenzahl wurde von der ZPP auf mindestens 6 und höchstens 15 Teilnehmern festgelegt.

Dieses Anerkennungsverfahren für Trainer*innen gilt nur noch für Anträge, die bis 30.09.2020 anerkannt werden. Danach werden andere und wesentlich höhere Anforderungen für Bewerber*innen gestellt. Gemäß dem GKV-Leitfaden Prävention Kapitel 5 gilt folgende Regelung zum Bestandsschutz:

Alle am 30. September 2020 zur Anbieterqualifikation im jeweiligen Handlungsfeld bzw. Präventionsprinzip anerkannten Anbieterinnen und Anbieter (Kursleitende) erhalten für die Zukunft Bestandsschutz von der von der Kooperationsgemeinschaft der Krankenkassen beauftragten Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) bzw. der Krankenkasse, die sie anerkannt hatte.

Wenn Sie also irgendwann Kursleiter*in im Bereich Stressmanagement werden wollen, dann sollten Sie schnell handeln.

Die Tage beinhalten eine Intensiv-Fortbildung zum Systemischen Ansatz mit Fokus auf das systemsiche Stressverständnis. Sie bereiten Teilnehmer ohne Systemische Qualifikation auf das folgende Stressmanagementtraining vor.

Das Stressmanagementtraining – multimodal und systemisch erweitert, ergänzt das wissenschaftlich anerkannte Stressimpfungstraining nach Meichenbaum mit einer systemischen Perspektive von Stress und entsprechenden systemischen Interventionen.

Damit verfolgt das Training folgende Ziele:

  • Entsprechend Meichenbaums Gedanken einer Impfung, die Widerstandsfähigkeit gegen Stress stärken.
  • Langfristige Vermeidung negativer Stressfolgen (chronische psychische und physische Erkrankungen).
  • Erkennen von Stress verstärkenden und aufrechterhaltenden Bedingungen und Kontexten und deren Ausnahmen (systemische Perspektive).
  • Veränderung negativer innerer Selbstverbalisation mit kognitiven Strategien und systemischen Interventionen.
  • Verbesserte instrumentelle Stresskompetenz mittels Zeitmanagement und Problemlösestrategien.
  • Kennenlernen von ausgewählten systematischen Entspannungsverfahren mit dem Ziel, eines davon fest in den Alltag zu installieren.
  • Kennenlernen von sog. „Umschaltritualen“ mit dem Ziel, diese in den Alltag zu integrieren und damit die Entspannungsfähigkeit zu erhöhen.
  1. Gemäß Leitfaden Prävention können Fachkräfte aus dem Bereich der psychosozialen Gesundheit mit ihrem Kursangebot eine Anerkennung erhalten, die über einen staatlich anerkannten Berufs- oder Studienabschluss verfügen, insbesondere:

    • Psychologin/Psychologe (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor),

    • Pädagogin/Pädagoge (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor, Staatsexamen),

    • Sozialpädagog*in sowie Sozialarbeiter*in (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor),

    • Sozialwissenschaftler*in (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor),

    • Gesundheitswissenschaftler*in (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor) sowie

    • Ärztin/Arzt • sowie Erzieher*in (Studium) und Ergotherapeut*in (Studium)

  2. Zusatzqualifikation im Bereich Stressmanagement (diese wird durch die Teilnahme an der Intensiv-Qualifizierung nachgewiesen)

  3. Erfolgreiche Teilnahmebestätigung an unserer Train-the-trainer-Fortbildung.

Senden Sie bitte Ihre Bewerbungen an die wispo.
Bitte fügen Sie den Bewerbungsunterlagen bei:

  • tabellarischen Lebenslauf und Lichtbild
  • Nachweis über akademischen Abschluss

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Systemisches Stresspräventions-Training: Train-the-trainer in Weltweit (STR20-21 WEB 1)

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Laufende Weiterbildungen

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