Prozessorientierte Systemaufstellung (DGfS)
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in Berlin am: 29.10. - 01.11.2011
Anerkannte Weiterbildung von der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS)
In dieser Weiterbildung lernen Sie, die Methode der prozessorientierten Aufstellung in Theorie und Praxis anzuwenden und die Aufstellungsarbeit individuell in unterschiedlichen Berufsfeldern zu integrieren.
Sie erweitern ihren beraterischen Arbeitsbereich, in dem Sie ergänzende Methoden wie z.B. der Genogramm- und Organigrammerstellung, Systemische Grundhaltungen und Fragetechniken, sowie Methoden des TZI und der Gruppendynmaik vertiefen.
- Grundlagen der Systemischen Aufstellungsarbeit
- Prozessorientierung in der Aufstellungsarbeit
- Abbilden der gegenwärtigen Situation
- Verstehen der eigener Geschichte und Wurzeln
- Verschiedene Methoden der Aufstellungsarbeit
- Spezielle Themen der Systemaufstellung
- Verschiedene Kontexte der Systemaufstellung
- Aufstellung als persönlich-professionelle Dienstleistung des Aufstellers
Die Weiterbildung wendet sich an u.a. an ErzieherInnen, LehrerInnen, BeraterInnen und TherapeutInnenen mit Berufserfahrung sowie Menschen aus anderen Berufen, die ihr Hintergrundwissen erweitern und ihr ihr jeweiliges Berufsfeld integrieren möchten. Qualifizierte Seiteneinsteiger sind nach persönlicher Absprache mit der Kursleitung ebenfalls aufnahmefähig
In der Regel psychosozialen, pädagogischen, medizinischen, beratenden oder psychotherapeutischen Grundberuf und dreijährige Berufserfahrung. Personen anderer Berufsgruppen, die als Quereinsteiger in das oben genannte Berufsfeld eingestiegen sind, können anerkannt werden, wenn sie bereits über eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in dem oben genannten Berufsfeld verfügen
Absolvierung einer qualifizierten Beratungs- oder eine Therapieweiterbildung. Es müssen nachgewiesen werden:
- Mindestens 30 Tage Weiterbildung
- Mindestens 10 Tage Gruppenselbsterfahrung
- Mindestens 20 Stunden Einzelselbsterfahrung
Bei Nicht-Erfüllung der Mindestanforderungen kann ein internes Zertifikat vergeben werden. Zur Erlangung des Zertifikats der DGfS müssen diesem dann noch weitere Unterlagen vorgelegt werden. Diese sind von den TeilnehmerInnen persönlich zu erfragen.
Ein Abschlusszertifikat „Prozessorientierte/r SystemaufstellerIn (DGfS)“ kann nach mind. 2 Jahren und insgesamt 450 Unterrichtseinheiten erworben werden;
Voraussetzung ist:
- Regelmäßige Teilnahme an den Seminaren (290 UE) und der Intervisionen (70 UE). Dies beinhaltet auch, sich mit eigenen Aufstellungsfragen einzubringen und eine Aufstellungsarbeit zu präsentieren.
- 6 Tage Hospitation bei einem zertifizierten Systemaufsteller
- Der Abschluss des Weiterbildungsganges erfolgt durch eine Abschlussprüfung in Form einer Theoriearbeit, einer Fallarbeit und der Darstellung der inhaltlichen Arbeit.
- Empfehlung der Weiterbildungsleitung
Die Weiterbildungsgebühren für den Abschluss „Prozessorientierte Systemaufstellung (wispo)“ betragen insgesamt € 6.739,74. Darin sind alle Seminar-, Supervisions-, Prüfungs-, Hospitations- und Organisationskosten sowie Teilnehmerunterlagen enthalten.
Nach einer Aufnahmerate in Höhe von € 499,74 sind 24 monatliche Raten per Dauerauftrag in Höhe von jeweils € 260,- zu entrichten.
Diese Maßnahme ist mit Bildungsgutschein zu 100% förderfähig !
Es fallen keine obligatorischen Übernachtungskosten an.
Das Programm und den Lehrplan zum downloaden (PDF)
Weitere Qualifizierungen
- Systemische Therapie & Beratung (DGSF)
- Systemische Mediation
- Systemische Schuldnerberatung
- Systemisches Methoden-Intervalltraining
- Biografische Beratung
- Systemisches Coaching (DGSF)
- Systemische Organisationsberatung
- Systemische Leitung und Führung
- Systemischer Verhaltens- und Businesstrainer
- Systemisches Qualitätsmanagement
- Prozessorientierte Systemaufstellung (DGfS)









